Um als Zulieferer von Lowtech-Produkten für Hightech-Kunden attraktiv zu sein, muss die eigene Organisation
zu der von Hightech-Unternehmen passen. Dabei gilt es, Schnittstellen zu gestalten, Geschäftsprozesse zu
modellieren und Mitarbeiter zu qualifizieren.
Im Bereich des Schnittstellenmanagements stellt Freek aufgrund des eingetretenen Größenwachstums seine
Unternehmensorganisation wieder einmal auf den Prüfstand. Bei der Gestaltung kritischer Schnittstellen und
Geschäftsprozesse wird insbesondere darauf geachtet werden, dass sie Austauschprozesse mit den Hightech-Partnern
unterstützen und Innovation und vor allem Technologieadaption fördern.
Bei der Mitarbeiterqualifizierung wird es neben fachlichen Weiterbildungsmaßnahmen auch um die Weiterentwicklung
von Fähigkeiten und Kompetenzen zweier Schlüsselrollen in Kooperationen mit Hightech-Partnern gehen. Es sind
dies die Rollen des "Boundery spanners" und Prozessinnovationsmanagers.
Boundery spanner agieren faktisch als Kooperationsmanager, indem sie die Austauschbeziehungen steuern und
Informationen kanalisieren. Diese Mitarbeiter haben besondere Bedeutung für das gute Funktionieren von Kooperationen,
da sie die Kooperationen operativ steuern und beeinflussen. Sie sind mit besonderen Anforderungen konfrontiert:
Boundery spanner tragen Konflikte aus, sorgen für den reibungslosen Ablauf und stellen soziale Beziehungen zwischen
kooperierenden Unternehmen her. Daher müssen diese Schlüsselpersonen besondere Fähigkeiten und Kompetenzen mitbringen,
um ihre Aufgabe gut erfüllen zu können.
Dass Freek bereits jetzt hervorragende Boundery spanner in seinen Reihen zählt, belegen die zahlreichen
Erfolgskooperationen mit verschiedensten Partnern auf allen Ebenen und in allen Bereichen.
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