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Erfolgsperspektive |
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Freek konnte mit wenigen Ausnahmen in den vergangenen Jahren regelmäßig zweistellige Umsatzzuwächse verzeichnen.
Und für die kommenden Jahre plant das Unternehmen mit der Fortsetzung dieses Wachstumstempos, was auch die Ende
2008 abgeschlossene Erweiterungsbaumaßnahme dokumentiert. Sehr wohl ist man sich darüber im Klaren, dass dazu die
in Low2High angestrebten Ziele zur Förderung von Kooperationen mit Hightech-Partnern erreicht werden müssen.
Der in LEAN eingeschlagene Weg zur erfolgreichen Herstellung und Vermarktung der einfachen Standard-Heizelemente
führt über eine intelligente Vernetzung der Wertschöpfung und somit Kooperation in alle Richtungen und auf allen
Ebenen. Zugleich sind die Kunden von Standard-Heizelementen nicht länger die Hersteller von Haarfönen, Toastern
oder Waffeleisen, die Rabattschlachten gewinnen wollen. Vielmehr handelt es ich um Hersteller von Qualitätsprodukten
und Designlinien für gehobene Ansprüche oder den professionellen Bedarf. Neben der Haushaltsgeräteindustrie zählen
zunehmend auch ausgewiesene Hightech-Branchen zu den Abnehmern von Standard-Heizelementen, darunter der
Kunststoffmaschinenbau, die Medizintechnik; ja selbst die Automobilindustrie und Luft- und Raumfahrttechnik haben
Anwendungen für einfache Heizelemente.
Dieses anspruchsvolle Klientel zu finden, zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden, wird der
wesentliche über das Projektende hinaus reichende wirtschaftliche Nutzen von Low2High sein. Win-win-Situationen zu
schaffen und schließlich mit den Hightech-Partnern und ihren fordernden Aufgabenstellungen gemeinsam zu wachsen,
ist das langfristige Ziel, das Freek mit den Errungenschaften aus Low2High erreichen will.
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