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Freek erreicht Niveau von 2008 |
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11.01.11
Nach der K-Messe wurde der Turbo gezündet. Obwohl die Geschäftsführung bereits zweimal die Zielvorgaben nach oben korrigiert hatte,
wurde das gesteckte Umsatzziel für 2010 nochmals deutlich übertroffen. Dabei waren die Auswirkungen der K-Messe so unerwartet kräftig,
dass am Ende sogar der bisherige Rekordumsatz aus dem Jahre 2008 überflügelt werden konnte.
Anteil an dieser Entwicklung hat bestimmt die allgemeine konjunkturelle Großwetterlage.
Dass das Ergebnis allerdings so erfreulich ausfällt, ist vor allem aber ein Kompliment an unser Freek-Team,
dass in der Krisenzeit die richtigen Projekte verfolgt und rechtzeitig ins Ziel gebracht hat, darunter viel versprechende
Produktentwicklungen und Prozessverbesserungen, die keine bessere Bühne als die K-Messe hätten erhalten können.
Dass sich Freek auf einen neuerlichen lang anhaltenden Wachstumszyklus einrichtet, hat aber nicht nur mit dem stark wachsenden
Neugeschäft zu tun. Viel entscheidender ist die konsequente Weiterentwicklung des eigens entwickelten LEAN-Geschäftsmodells im
Hinblick auf die Erschließung neuer anspruchsvoller Kunden, vorzugsweise mit Nischen- und Hightech-Anwendungen. Diesem Ziel
widmet sich Freek seit Mai 2008 in seinem aktuellen Verbundforschungsprojekt Low2High und dem Thema "Produktinnovation an der
Kundenschnittstelle zu Hightech-Produzenten".
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