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K-Messe Düsseldorf 2004 |
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Heizungsspezialist FREEK mit „Innovationsfeuerwerk“
Die Friedrich Freek GmbH
präsentiert auf 50 m² Standfläche (Halle 11, Stand
A01) zusammen mit ihrem italienischen EUCOPET-Kooperationspartner
Euroheat s.r.l. eine vollständige Produktpalette innovativer
Industrieheizelemente.
Besonders im Bereich Heißkanalheizungen
und flexibler Flächenheizelemente dürfen sich die Messebesucher
auf zahlreiche Innovationen und Messeneuheiten freuen.
Zu den Entwicklungshighlights
der Mendener Heizungsspezialisten zählt der neue kompakte HotMicroCoil-Standard
dia. 2,0 mm bzw. 1,4 x 2,4 mm mit einseitiger Anschlussausführung. Überall
dort, wo es auf gleichmäßige und exakte Temperaturführung
entlang des Massekanals ankommt, werden Entwickler und Konstrukteure
an diesem neuen Standard ihre Freude haben. |
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Für das Mikrospritzgießen sowie für enge Nestabstände
empfiehlt Freek seinen HotMicroCoil-Standard dia. 1,3 mm bzw. 1,0 x 1,6
mm mit beidseitiger Anschlussausführung. Hiermit können z.B.
kleinste Leistungen von nur 100 W (bei 230 V) auf 250 mm Heizungslänge
verteilt werden. Und im Reflexionsrohr mit 1,3 mm Gesamtwandstärke
erfreuen sich die gewendelten 1,0 x 1,6 mm HotMicroCoils auch als Komplettsystem
einer immer größeren Anhängerschaft.
Auch der "Hochleistungsbereich" des HotMicroCoil-Einsatzspektrums
konnte weiter ausgedehnt werden. So ist es den Freek-"Tüftlern" gelungen,
die Leistungsdichte des marktgängigen HotMicroCoil-Standards dia.
3,3 mm bzw. 2,2 x 4,2 mm merklich anzuheben. So sind beispielsweise für
die Abmessung 2,2 x 4,2 mm Leistungen von über 1,5 kW auf 1300 bis
1800 mm Heizungslänge ohne Weiteres möglich.
Über 50% seiner Düsenheizelemente verbaut Freek zu Komplettsystemen.
Mit Gehäuse, Spannband oder Reflexionsrohr, gefügt, gepresst
oder gelötet, mit oder ohne Laserbeschriftung, mit oder ohne Thermoelement,
Freek verspricht den Messebesuchern im Bereich seiner Düsenheizsysteme
einen Markt der Möglichkeiten. Heißkanal- und Formenbauer
mit einem Schwerpunkt im "hochfachigen" Preform- und Caps-Bereich
sollten für einen Besuch des Freek-Standes unbedingt Zeit einplanen,
so die dringende Empfehlung des Ausstellers.
Gestreckte Rohrheizelemente
zum selber Biegen und Einfügen in Verteilerbalken überzeugen
immer mehr Heißkanalhersteller und gewinnen stetig an Marktanteilen.
Freek hat als einer der ersten Heizungshersteller bereits Ende der 90er
Jahre für diesen Einsatzfall quadratische Rohrheizkörper entwickelt
und einem breiten Publikum vorgestellt. Nun, da der Markt die Vorzüge
dieser Technologie nachfragt, haben die Mendener ihr Angebot an lagermäßig
verfügbaren quadratischen Rohrheizkörpern auf breitere Füße
gestellt und mit unterschiedlichen Querschnitten und Werkstoffen perfekte
Lösungsalternativen im Sortiment.
Als letztes, aber nicht minder
interessantes Messehighlight verweist Freek auf seine neu ins Produktprogramm
eingeführten Polyesterheizmatten,
die eine ideale Ergänzung zu den Silikon-Heizmatten darstellen. Mit
diesen auf Wunsch auch selbstregelnden Heizungen öffnen sich Freek
nun auch dort Türen, wo Silikonheizmatten bezüglich ihrer Spezifikationen überdimensioniert
oder zu teuer sind.
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